Adonia-Musical „Bathseba“ verkündigte „Evangelium pur“


Mehr als 750 Besucher kamen zur Aufführung des biblischen Musicals „Bathseba“ am 5. November in die Stadtparkhalle Bretten. 70 Jugendliche des Adonia-Teens-Chor brachten dieses Stück aus dem Alten Testament in großartiger Inszenierung auf die Bühne - wunderbar inszeniert, gesungen und gespielt. Geistlich gesehen war es „Evangelium pur“. Das Publikum der überfüllten Halle war begeistert und nachdenklich zugleich. Die Aufführung, von acht Adonia-Mitarbeitern einstudiert und begleitet, zeigte die dunkle Seite im Leben des biblischen Königs Davids: seine Affäre mit Bathseba, der Ehefrau seines treuen Soldaten Uria. Schuld und Vergebung kamen anschaulich zur Sprache, ganz lebensnah und ohne moralischen Kanzelton. Unaufdringlich lud auch der abschließende Song „Unser Land braucht Gott“ zur (neuen) Hingabe an Jesus Christus ein. Die Intention des Stückes kam in berührender Weise zum Ausdruck brachte und wies auf Gottes Wort als Hilfe zu einem neuen Leben. Viel Beifall bekamen auch die Gemeinden und Gruppen, die dieses Musical nach Bretten geholt hatten. Sie haben die Akteure auch bewirtetet und bei Gemeindegliedern als Übernachtungsgäste untergebracht. Neben der Christusgemeinde Bretten waren dies die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, die Liebenzeller Gemeinschaft, der Treffpunkt Leben, der CVJM Diedelsheim, die Ev. Kirchengemeinde Dürrn, die methodistische Kirche in Kürnbach und die Süddeutschen Gemeinschaft in Knittlingen. (MK)



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Wenn "Melanchthon" predigt


Passend zum Melanchthonjahr hatte die Christusgemeinde den Kirchenhistoriker Pfarrer Dr. Otto Hahn eingeladen. Er referierte über das Augsburger Bekenntnis, welches als Hauptwerk von Melanchthon gilt. Nach dieser Veranstaltung machte der Berichterstatter M. Kugele eine interessante Entdeckung, die er in der Zeitschrift Idea und dem Brettener Kurier darstellt.


 

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Brettener Kurier